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Alaska-The last Frontier

Autorenbild: Kathrin GasserKathrin Gasser

Aktualisiert: 6. Jan. 2021

Alaska-eine letzte endlose Wildnis. Mein Verlobter und ich starteten unsere Reise im August 2018 via Frankfurt nach Anchorage in die Stadt, die umringt von einer spektakulären und einzigartigen Natur ist. Alaska ist bekannt für Berge, Seen, Wälder, Gletscher und die Beobachtung der Tierwelt. Mit einem Truck Camper 4x4 begann unser Abenteuer durch Alaska.

 


Nach einer Nacht in Anchorage holten wir unseren Truck Camper 4x4 bei der Firma Go north ab. Die Übergabe verlief absolut reibungslos, unkompliziert und speditiv, weshalb ich euch diese Firma auf jeden fall auch weiterempfehlen würde. Kaum hatten wir den Truck, waren wir schon unterwegs in Richtung Homer, was unser erster "richtiger" Stopp war.




Die malerische Stadt begrüsste uns mit tollem Wetter und ausserordentlich gutem Heilbutt Fisch. (Homer ist bekannt für den besten Heilbutt überhaupt) Was ich euch in Homer alles empfehlen kann:


Spazieren am Boardwalk (Hier befinden sich kleine Läden, gute Seafood-Restaurants und Kneipen. Auch verschiedene Tourenanbieter, die beispielsweise Bootstouren anbieten, sind dort zuhause.


Nehmt euch Zeit die Fischer im Harbour zu beobachten. Es ist faszinierend diesen zu zuschauen wie perfekt sie ihr Handwerk im Griff haben. Hier eine kleine Impression der frisch gefischten Fische:




Der Lookout Point in Homer empfehle ich euch für einen Stopp, um tolle Fotos zu schiessen. Wenn das Wetter schön ist, habt ihr eine tolle Aussicht auf die ganze Landschaft ringsherum.


Das Visitor Center, ideal für allgemeine Informationen über Homer, Alaska oder das Alaska Maritime National Wildlife Refuge and Kachemak Bay Research Reserve, welches dort sein Hauptquartier besitzt.


Die East End Road bietet eine atemberaubende Aussicht auf Meer, Gletscher und Berge. Ideal für einen Foto- oder Videostopp.



Den Bishops Beach empfehle ich euch für einen schönen Spaziergang entlang dem Meer.


Unser absolutes Highlight war jedoch die Bärentour, welche wir im Katmai Nationalpark gemacht haben. Die Tour ist zwar extrem teuer, lohnt sich aber zu 100% und wir würden dieses Erlebnis niemals missen wollen. Ich kann euch die Firma Alaskabearviewing.com sehr empfehlen. Sie starten täglich ab Homer und fliegen dich direkt in den Nationalpark zwischen die Bären. Du wirst mit dem passenden Schuhwerk ausgestattet und schon geht es in Kleingruppen los. Absolut einzigartig, die Bären in ihrem natürlichen Umfeld beobachten zu können. Hier ein paar Impressionen:








 

Bevor unsere Reise weiter nach Seward ging, stoppten wir auf dem Weg bei Cooper Landing, um dort eine kleine Wanderung durch die wunderschöne Gegend zu machen. Ein toller Picknick oder Fotostopp.



 

In Seward angekommen, buchten wir bei Major Marine Tours unsere Tagestour in den Kenai Fjords Nationalpark. Diese Tagestour richtete sich auf die brechenden Glaciers und die Wildtier- sowie die Walbeobachtung. Auch diese Tour würden wir weiterempfehlen, da wir spektakuläre, brechende Glaciers beobachten konnten aber auch Wale auf dem offenen, rauen Meer aufspringen sehen konnten. Obwohl die Tour eher lange dauerte, war es durch und durch interessant und abwechslungsreich.







Ebenfalls im Kenai Fjords National Park und in der nähe von Seward besuchten wir den Exit Glacier. Dieser ist einfach und kostenlos zu erreichen. Ein toller Foto Stopp für alle, die einen Glacier von Nahe sehen möchten.


Bei schlechtem Wetter empfehle ich euch einen Besuch beim Sealife Center in Seward. In diesem Aquarium kann man alles rund um das Leben in und um die Gewässer Alaska's erfahren.



 

Nach einem kurzen Stopp in Whittier, wo wir nochmals eine Bootstour zum Prince William Sound machten, ging es für uns weiter zum Denali Nationalpark. (Diese Bootstour würden wir nicht weiterempfehlen, da wir nichts neues mehr entdeckt haben. Plant eure Zeit lieber für eine weitere Wanderung oder Ortschaft ein)





Den Denali Nationalpark erkundeten wir mit einer Wildlife Bus Tour, welche 8 Stunden mit verschiedensten Stopps im Park beinhaltete. Wir sahen auf dieser Tour Elche, Karibus, verschiedene Bären, Dallschafe und viele weitere Tiere und eine bezaubernde, einzigartige Landschaft. Auch der 6194m hohe Mount McKinley konnten wir ab und zu erspähen. Insgesamt verbrachten wir 3 Nächte am Fuss des Denali Parks und machten verschiedenste Wanderungen durch die Natur. Generell ist der Park ein absolutes Must do in Alaska.






Unsere letzten Tage verbrachten wir in Palmer, am Matanuska River sowie in Anchorage. Insgesamt war unsere Alaska Reise ein wahres Abenteuer, da dieses Land den Tieren gehört und du grundsätzlich immer mit einer Begegnung mit diesen rechnen musst. :-)


 
 
 

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